Kategorie: Archiv

Gartenarbeit für den guten Zweck

Statt die Schulbank zu drücken im Garten helfen, Unkraut entfernen, Fenster putzen, Tiere versorgen oder Garagen aufräumen: Marie Pianka

Der „Tag für Afrika“ der Realschule Kettwig (RSK) ist bereits seit einigen Jahren ein festes Projekt und Arbeiten für den guten Zweck, in diesem Falle für die Partnerschule in Tansania, das kommt bei den Schülern gut an. So auch bei Marie Pianka. Die Enkelin von Vorstand und Geschäftsführer Jochen Kraft besucht die 7. Klasse der RSK und hatte ihren Großvater gefragt, ob sie den freiwilligen Einsatztag beim Bauverein absolvieren könne.

Gefragt, getan: So hat sie den Mitarbeitern Markus Trillken und Armin Wölfel bei Außenarbeiten in der Siedlung An der Seilerei geholfen. Und da gab es einiges zu tun: Die Hecke hinter den Häusern schneiden, den Handlauf der Treppe von Ranken befreien oder den Spielplatz säubern und haken. „Es hat mir Spaß gemacht und das mache ich natürlich gerne für unsere Partnerschule. Außerdem mag ich Gartenarbeit und kenne mich gut damit aus, da ich zuhause auch mithelfe“, so das Resümee der 13jährigen Schülerin. Im vergangenen Jahr musste der Afrikatag der Pandemie zufolge ausfallen. Im Jahr davor hatte Marie ebenfalls mit Grünpflege zu tun und Landschaftsgärtner Stefan Koch, Inhaber der Firma Kirsch Gärten, unterstützt.

Und jetzt kam erneut ihr „grüner Daumen“ zum Einsatz. Gärtner Armin Wölfel war sehr zufrieden und lobte das Engagement der freiwilligen Helferin: „Ein toller Einsatz, wir wissen das sehr zu schätzen und haben uns über die helfende Hand gefreut.“ Und auch die Pädagogen der RSK waren stolz auf ihre Schüler, die sich mit viel Kreativität eingebracht haben. „Sozialkompetenz und Empathiefähigkeit sowie der Stolz auf das Geleistete ist das, was unsere Schüler mitnehmen konnten“, erklärte Lehrerin Andrea Bolten-Hoffmann. In Zusammenarbeit mit der evangelischen Gemeinde sowie mit engagierten Eltern und Großeltern soll die Schulpartnerschaft in Zukunft durch Projekttage zu Tansania noch lebendiger gestaltet werden.

Bild: Marie Pianka besucht die 7. Klasse der RSK und packte beim freiwilligen Tag für Afrika beim Gärtnern An der Seilerei ordentlich mit an. Foto: Heidi Hagemann

Mein Bauverein neu erschienen

Das Mitglieder-Magazin Nr. 23 ist in diesen Tagen neu erschienen. Darin gibt’s wieder viele Themen aus unserer Genossenschaft.

  • Wann und in welcher Form wird die Mitgliederversammlung stattfinden?
  • Klaus Stichel, unser Sicherheitsbeauftragter, hört als Kettwigs Feuerwehr-Chef auf.
  • Wie geht es weiter mit dem Treffpunkt Bauverein?
  • Prima: Der BVK hat einen erweiterten Notdienst-Service eingerichtet.
  • Auch 2021 geht’s mit der Sanierung weiter. Wir sagen, wo.
  • Flurwoche? Das müssen Sie nicht selbst machen.
  • Glückwunsch: Rolf Schatz wurde 65.
  • CO2-Steuer: Wir sind gut aufgestellt.

… und viele weitere interessante Themen aus dem Bauverein und aus Kettwig.

Mehr lesen und das Magazin herunterladen können Sie hier.

Gesundheits-App für Senioren

Die kostenlose App „Gut versorgt in …“ steht seit nun auch Essener Senioren zur Verfügung. Die Entwicklerfirma „Gut versorgt in…“ GmbH hat in Zusammenarbeit mit dem Amt für Soziales und Wohnen der Stadt Essen die Senioren- und Gesundheits-App individuell auf die Stadt Essen angepasst.

Oberbürgermeister Thomas Kufen, Stadtdirektor Peter Renzel und Hartmut Peltz, Fachbereichsleiter Amt für Soziales und Wohnen freuen sich, den Bürgern die App ergänzend zum städtischen Seniorenwegweiser anbieten zu können.

„Mobile Apps für Smartphones gehören heutzutage zum Alltag, um jederzeit und überall informiert zu sein. Immer mehr Menschen nutzen ihre mobilen Geräte als Informations- und Suchplattform. Dazu gehören vermehrt auch Seniorinnen und Senioren. In Essen sind es rund 160.000 Bürgerinnen und Bürger im Alter über 60 Jahre. Die App soll ein mobiler Alltagshelfer sein. Ich freue mich, dass die Stadt Essen dabei ist“, so Kufen.

Die App ist barrierearm und bündelt als digitaler Wegweiser viele wichtige Informationen aus Essen für Senioren, deren Angehörige und Menschen mit Behinderung auf einem Blick: wichtige Telefon- und Notrufnummern, lokales Adressverzeichnis mit Adressen von Apotheken, Ärzten und anderen Dienstleistungen, Leistungs- und Beratungsangeboten der Stadtverwaltung und Informationen zu Kultur-, Freizeit- und Bildungsangeboten für Senioren.

In weiteren Rubriken finden die Nutzer aber auch Informationen zu wohnortnahen Pflegediensten und Beratungsangebote rund um Themen wie „Demenz“, „Allein im Alter“ und „Fragen rund ums Geld“. Zudem werden in der App auch alle aktuellen Informationen rund um das Coronavirus gebündelt. Die Nutzer haben dadurch die Möglichkeit, sich einfach und schnell mit aktuellen Informationen zum Coronavirus einzudecken.

Eine einfache, übersichtliche Gestaltung sowie eine intuitive Bedienbarkeit zeichnen die App aus. Diese kann beispielsweise in Kontrast und Schriftgröße verändert werden. Wichtig ist, dass auch Nutzer mit wenig Erfahrung die App gut bedienen können. So verfügt sie beispielsweise über eine Vorlesefunktion und ist zudem sprachgesteuert.

Die Senioren- und Gesundheits-App soll informativ und hilfreich das vorhandene Netzwerk in Essen darstellen, in dem sich die Stadt Essen und viele Kooperationspartner und Dienstleister aus den Bereichen Gesundheit und Freizeit darin ergänzen.

Die App ist für IOS und Android geeignet, frei von Werbung und kann kostenlos im App Store und Google Play Store heruntergeladen werden. Nach dem Download muss die entsprechende Stadt eingegeben werden.

Weitere Informationen gibt es hier per Download im Flyer der Stadt Essen „Gut versorgt in… Essen“
Herausgeber:

Stadt Essen
Presse- und Kommunikationsamt
Rathaus, Porscheplatz
45121 Essen
Telefon: +49 201880 (Zentrale)
E-Mail: info@essen.de
URL: www.essen.de/presse

„Fogging“ – Schon mal gehört?

Aber vielleicht schon gesehen? Womöglich in der eigenen Wohnung?

Als Fogging (aus dem engl.:fog = Nebel) bezeichnet man schmierige graue oder schwarze Ablagerungen, die sich an Wänden, Decken oder Möbeln anheften. Betroffen davon kann jede Wohnung sein, sogar gerade renovierte, neu tapezierte oder frisch gestrichene Räume.
Einzelne dunkle Flecken bis hin zu großflächigen Verschmutzungen verunstalten die Zimmer. Und der dunkle Schmierfilm lässt sich noch dazu schwer entfernen.

Und was ist die Ursache?

Seit Mitte der 90iger Jahr kennt man das Phänomen. Es gibt eine Unmenge Untersuchungen, aber bis heute kennt man die Ursachen nicht genau.
In starkem Verdacht stehen schwerflüchtige organische Verbindungen, insbesondere Weichmacherverbindungen, Alkane, Alkohole und Fettsäuren. Diese langkettigen Verbindungen stecken oft in Farben, Fußbodenkleber, PVC-Belägen, Vinyltapeten, Kunststoffplatten und Holzlaminat. Auch Kerzen und Öllampen können die Ursache sein. Die Moleküle entweichen nach und nach in die Raumluft, reichern sich allmählich in unseren – mittlerweile gut abgedichteten – Wohnungen und Gebäuden an und lagern sich ab. Vorwiegend über Heizungen und an Kältebrücken.

Die gute Nachricht

Im Gegensatz zu schwarzem Schimmel gehen von diesen grau-schwarzen Ablagerungen keine Gesundheitsgefährdungen aus. Sie sehen nur nicht schön aus.

Die weniger gute Nachricht

Die Ablagerungen lassen sich nicht leicht entfernen. Am besten geht es noch mit intensiver Nassreinigung mit Zusatz von Spülmitteln, Kunststoffreiniger oder anderen Putzmitteln, was bei Tapeten oder Laminat aber schon problematisch wird. Und aufgepasst: Manchmal enthalten die Reinigungszusätze selbst die Weichmacher und verstärken dann nur den Effekt.
Die Fachleute raten deshalb zu Putzmitteln, die mit dem „Blauen Engel“ ausgezeichnet sind. Sie sind frei von langkettigen Molekülen.

Methodisch vorgehen

Wenn Sie solche grau-schwarzen Flecken oder Flächen in Ihrer Wohnung entdecken, sollten Sie zunächst feststellen, ob es sich überhaupt um „Fogging“ handelt. Die Wischprobe mit dem Finger zeigt, ob die Ablagerung „schmierig“ ist. Ist sie es nicht, wird es wahrscheinlich kein „Fogging“ sein.
Überlegen Sie, ob der Raum genug gelüftet ist. Fogging tritt meist nur in der Heizperiode auf, d.h., wenn die Fenster geschlossen sind und die Raumluft wenig ausgetauscht wird. Gutes und regelmäßiges Lüften kann schon Abhilfe schaffen.
Erst, wenn das nicht hilft, sollte man sich Hilfe holen. An wen man sich wenden kann, können Sie bei der Verbraucherzentrale oder dem Gesundheitsamt erfragen.

Auch das Umweltbundesamt berät in seiner Broschüre „Attacke des schwarzen Staubes“ über Hilfsmaßnahmen. Sie können diese hier herunterladen.

Mit dem Smartphone auf Kettwig-Tour gehen

Zu Zeiten, in denen fast alle Angebote, sich kulturell zu beschäftigen, brach liegen, kommt die Idee, sich auf einen kontaktlosen, aber geführten Spaziergang zu begeben gerade recht.

Begeben Sie sich doch mal auf den Rundgang durch Kettwig, Essens südlichsten und jüngsten Stadtteil, thematisch auf den Spuren der Tuchmacher. Kettwig war jahrhundertelang eine Stadt der Weber.

Vor 50 Jahren schlossen die letzten Fabrikationsstätten. Nur noch kleine Details erinnern an die große Tradition. Mit Wegbeschreibungen, Fragen, kurzen Erläuterungen, Links zur vertiefenden Erklärung und Fotos führt Sie Ihr Smartphone eine gute Stunde kurzweilig durch den Ortskern.

Die Tour durch Kettwig wurde von der Kettwigerin Birgit Dransfeld (kl. Foto) zusammengestellt. Sie ist über ein Portal für Stadtführungen, Schnitzeljagden und Rallyes eines jungen Berliner Startups zu erreichen: www.lialo.com.

Bislang werden die meisten Touren in diesem Portal für Berlin angeboten, aber allmählich und mit zunehmender Bekanntheit wächst das Angebot auch über die Hauptstadt hinaus, Potsdam, Hamburg, Dresden und Köln sind auch schon vertreten, und jetzt auch Kettwig!

Das Angebot ist niedrigschwellig zu erreichen: man muss sich nicht anmelden, keine App downloaden. Bislang sind alle Touren kostenlos.

Wer erst einmal sehen will, was ihn/sie auf dem Spaziergang erwartet, kann sich das Portal natürlich auch vom heimischen Sofa aus betrachten. Rufen Sie www.lialo.com auf und suchen dann „Kettwig“.

Gesünder und abwechslungsreicher ist die Tour aber sicher vor Ort. Los geht’s am Kettwiger Rathaus. Der Bauverein Kettwig wünscht viel Spaß und dankt Birgit Dransfeld für ihre schöne Idee.

Bildzeile unten: Kettwig ist die Stadt der Tuchmacher. Darauf weist auch eindrucksvoll die Skulptur von Norbert Pielsticker (Bild links) hin, die auch vom Heimat- und Verkehrsverein Kettwig sowie vom Bauverein Kettwig gefördert wurde.

Bauverein Kettwig verzichtet weiter auf Mieterhöhungen – „Als Akt der Solidarität für Belastungen in Corona-Zeiten“

Nicht nur im gesamten Jahr 2020, sondern auch bis Ende Juni 2021 verzichtet der Bauverein Kettwig auf generelle Mieterhöhungen. Das beschlossen Vorstand und Aufsichtsrat in einer gemeinsamen Sitzung Ende November. Ausgenommen sind nur die Mieterhöhungen, die aufgrund energetischer Sanierungen bereits angekündigt sind.

„Wir reagieren damit auf die vielfältigen Belastungen unserer Mitglieder durch die Corona-Pandemie“, erklärte Bauverein-Geschäftsführer Hans-Joachim Kraft. „Für uns als Genossenschaft ist das auch ein gelebtes Stück Solidarität.“

Von Mieterhöhungen zu sprechen, ist bei einer Wohnungsgenossenschaft ja an sich schon falsch. Hier zahlen die Mitglieder als Mit-Eigentümer ihrer Genossenschaft mit lebenslangem Wohnrecht keine „Miete“, sondern eine Nutzungsgebühr. Diese fließt zu einem großen Teil wiederum in die stete Verbesserung der Wohnungen, Häuser und des Wohn-Umfeldes.

„Dennoch kommen auch wir als Genossenschaft nicht gänzlich um Erhöhungen der Nutzungsgebühr herum“, erläutert Hans-Joachim Kraft. „Wir sind neben unserer sozialen Ausrichtung auch normal am Wohnungsmarkt tätig und müssen die steigenden Kosten in vielen Bereichen rund ums Reparieren, Bauen und Sanieren ja auffangen“, betont der Geschäftsführer.

Dennoch gehe der Bauverein Kettwig „absolut moderat“ mit dem Thema „Erhöhung“ um und längst nicht alle Modernisierungskosten werden so auf den Quadratmeter umgelegt, wie es möglich wäre. „Wir wollen ja niemanden aus seiner Wohnung heraus modernisieren“, sind sich Vorstand und Aufsichtsrat beim Bauverein Kettwig einig.

Bildzeile: Hausbestand gut in Schuss: Beispiel Gustavstraße 17 / 19, die 2020 energetisch saniert wurde und u.a. große neue Balkone auf der Gartenseite erhielt.

Mitgliederversammlung mit Maske

Mit einem strengen Corona-Hygienekonzept fand am 23. Oktober die wegen der Pandemie im Juni verschobene Mitgliederversammlung des Bauvereins Kettwig statt. Im großen Saal des Alten Bahnhofs Kettwig führten vorgezeichnete Laufwege zu den persönlich vorgegebenen Stühlen, die in weitem Abstand voneinander platziert worden waren.

Am Eingang zur Versammlung musste anfangs eine erste „Hürde“ genommen werden: Es wurde Fieber gemessen. Doch niemand musste wegen einer Infektion abgewiesen werden.

In seinem Lagebericht ging der geschäftsführende Vorstand Hans-Joachim Kraft nicht nur auf das gut verlaufene letzte Jahr, sondern auch auf die Herausforderungen des nächsten Jahres ein. Stichworte sind hier die Reform der Grundsteuer und die neue CO2-Steuer. Hier sieht der Vorstand die Genossenschaft jedoch durch umfangreiche energetische Maßnahmen gut aufgestellt.

327.000 Euro investierte der Bauverein Kettwig in seinem 101. Bestehensjahr 2019 in die Gebäudesanierung. Im Vorjahr waren es 459.000 Euro gewesen.

Dafür floss mit 513.000 Euro mehr Geld in die Wohnungssanierung, 2018 waren es 464.000 Euro gewesen. Die laufende Instandhaltung kostete im letzten Jahr 310.000 Euro (Vorjahr 366.000 Euro).

Je Quadratmeter Wohnfläche investierte die Kettwiger Wohnungsgenossenschaft etwa 33 Euro (Vorjahr 37 Euro). Damit belegt der Bauverein Kettwig in der Wohnungswirtschaft allgemeinen einen sehr guten Platz, liegen die Investitionen pro Quadratmeter „woanders“ oftmals doch deutlich unter dem Kettwiger Wert.

Da die Geschäftsentwicklung auch im vergangenen Jahr wieder positiv war, konnten rund 178.000 Euro in die Ergebnisrücklagen einfließen.

Darüber hinaus genehmigten die Mitglieder die Ausschüttung einer Dividende in Höhe von erneut vier Prozent auf die Anteile.

Bei den turnusmäßigen Wahlen zum Aufsichtsrat kandidierte Wolfgang Lettow nicht erneut. Neu in den Aufsichtsrat gewählt wurde Anne Caroline van Boxel. Wiedergewählt wurde Peer Reitner.

Bei der anschließenden Sitzung des Aufsichtsrates wurde Michael Kleine-Möllhoff erneut Vorsitzender, Peer Reitner sein Stellvertreter.

Dem Finanzausschuss gehörten an Michael Kleine-Möllhoff (Vorsitzender), Dr. Sabine Pfeffer und Anne van Boxel. Dem Bauausschuss gehören an Peer Reitner (Vorsitzender), Dr. Thomas Berger und Armin Holle.

Einsamkeit muss nicht sein!

Bauverein Mitglieder halten ganz im Sinne des Genossenschaftsgedankens zusammen!

Manchmal sind es erst die Krisen, die den Menschen vor Augen führen, wie wichtig Gemeinschaft ist und wie sehr sie fehlen kann.
Uns lehrt die Corona-Krise, dass Zusammenhalt, Rücksichtnahme und Mitgefühl Werte darstellen, auf die es in schwierigen Zeiten ankommt.

Wir freuen uns sehr zu hören, dass sich unsere Mitglieder gegenseitig unterstützen, jüngere Mitglieder den älteren ihre Hilfe anbieten.

Wenn Sie aufgrund von Krankheit oder der Corona-Krise Ihre Wohnung nicht verlassen können, Ihre Zeit alleine verbringen müssen und persönliche Gespräche und Kontakte fehlen, dann melden Sie sich in der Geschäftsstelle.

Einige unserer Mitglieder haben angeboten, Sie auf einem kleinen Plausch, wenn auch nicht persönlich, dafür aber am Telefon „zu besuchen“, um Ihnen ein wenig über diese Zeit hinweg zu helfen.

Fassen Sie sich ein Herz, wir vermitteln Sie gerne!

Haben Sie Ideen oder den Wunsch, ebenfalls zu helfen, Ihre Unterstützungsangebote für unsere Mitglieder nehmen wir gerne telefonisch unter 02054 – 97 06 36 oder unter info@bauverein-kettwig.de an.
Ebenso weisen wir auf die „Nachbarschaft Kettwig“ hin, die Sie unter der Telefonnummer 02054 – 4000 erreichen können, auch dort wird Hilfe im Alltag angeboten und/oder Unterstützungsangebote entgegen genommen.

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Quelle: Sparkasse Essen

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