Kategorie: Allgemein

Dem ersten Haus beim
„Wachsen“ zusehen

Donnerstag früh um sieben Uhr morgens: Im weiten Rund stehen an der Baustelle Ickten sechs Tieflader mit insgesamt elf Hausmodulen, die nach und nach vom 160 Tonnen-Kran an den Haken seines 69 Meter langen Auslegers genommen werden.

Und schon, nach kurzer Zeit, ist das Erdgeschoss des Bauverein Kettwig-Neubaus Icktener Straße 3 komplettiert. Die nächsten Tieflader fahren vor und jetzt werden auch die Bauverein-Mitglieder Christa und Klaus Mucklenbeck (Foto) interessierte Zeugen, wie das erste Modul fürs erste Stockwerk einschwebt. „Das ist sehr interessant und toll, wie schnell das geht“, sagen die Eheleute Mucklenbeck, die ganz in der Nähe bei der Kettwiger Genossenschaft wohnen.

Die Fachleute des vom Bauverein Kettwig beauftragten Unternehmens SH Holz & Modulbau Lingen leisten ganze Arbeit – und das auf den Millimeter genau, wenn die Wohnungs-Elemente aufeinander gesetzt werden.

Durch diese Modulbauweise verkürzt sich die Bauzeit vor Ort um einige Monate, so dass auch die Belastungen für die Nachbarn in Ickten zeitlich deutlich geringer ausfallen werden. Sobald die Module der Häuser Icktener Straße 3 und dann Kaienburgsweg 1 im Baukastensystem aufeinandergesetzt wurden, wird der Dachstuhl errichtet und parallel läuft der Innenausbau.

w.h. / Fotos: Petra de Lanck

Die ersten Hausmodule
schwebten vom Himmel

Buchstäblich „vom Himmel“ schwebten die ersten Module für den Bauverein Kettwig-Neubau Icktener Straße 3. Nach einer nächtlichen Fahrt mit dem Tieflader von Lingen im Emsland nach Kettwig wurden die vom Bauverein-Partner SH Holz & Modulbau Lingen aus Holz vorgefertigten ersten Räume am Mittwoch, 13. September, auf die Bodenplatte gesetzt.

„Wir sind froh, dass unsere Neubau-Baustelle in Ickten jetzt so richtig Fahrt aufgenommen hat“, freute sich Hans-Joachim Hess, geschäftsführender Vorstand des Bauverein Kettwig.

Am morgigen Donnerstag, 14. September, schweben im Vormittagsbereich weitere Räume auf der Baustelle ein und komplettieren das erste von zunächst zwei Häusern, das schon eingerüstet ist.

Der Kranführer leistet dabei Präzisionsarbeit im Millimeter-Bereich, so genau platziert er die etwa fünf bis sechs Tonnen schweren Module aufeinander. Der 114 Tonnen schwere Kran, der bis zu 160 Tonnen heben kann und einen 62 Meter langen Ausbau hat, ist ein imposantes Großgerät.

Wer mal zuschauen und eigene Fotos machen möchte – in gebührendem Abstand ist das sicherlich möglich, das Betreten der Baustelle ist natürlich verboten.

w.h./Foto oben: Petra de Lanck

Auf der Baustelle in Ickten geht’s voran

„Wir sind froh, dass unsere Neubau-Baustelle Ickten jetzt so richtig Fahrt aufgenommen hat“, freuen sich Hans-Joachim Hess, Architekt und Bauleiter Rainer Terboven sowie Peer Reitner, alle drei seit einigen Monaten im Vorstand des Bauverein Kettwig.

Die Genossenschaft errichtet im ersten Bauabschnitt die Häuser Icktener Straße 1 + 3 mit je sechs Wohneinheiten. Die Häuser Kaienburgsweg 2 und Icktener Str.  5 + 7, der zweite Bauabschnitt, sollen in Angriff genommen werden, wenn der erste Bauabschnitt fertig ist.

Nach Möglichkeit macht der neue Bauverein-Vorstand „Druck“ und bringt das Baugeschehen aktiv voran. Mit den jetzt fast fertigen Kellern für die ersten beiden Häuser folgt bald die Deckenplatte der Keller sowie die Bodenplatte des nicht unterkellerten Bereichs in gleicher Höhe, die zugleich das Fundament für die Fertigmodule aus Holzbauweise sind.

Beim Bauverein-Partner SH Holz & Modulbau Lingen im Emsland werden parallel zu den Arbeiten auf der Baustelle in Ickten derzeit die einzelnen Module gefertigt und in einigen Wochen mit Tiefladern und Kränen angeliefert und aufgebaut. Durch diese Produktionsweise wird der Nachbarschaft in Ickten eine längere Bauzeit erspart.

Wenn die Module aufeinander gestellt und verankert sind, wird das Dach darauf herkömmlich errichtet, zeitgleich mit  den Verbindungsanschlüssen. Danach erfolgt der Innenausbau sowie eine zusätzliche Dämmung  einschließlich Außenputz.

Das Bild zeigt vor Ort den Bauverein-Vorstand sowie Aufsichtsratsmitglied Dr. Sabine Pfeffer (2.v.r.), den geschäftsführenden Vorstand Hans-Joachim Hess (l.) sowie die Vorstandsmitglieder Rainer Terboven (r.) und Peer Reitner (2.v.l.).

w.h./Foto: Petra de Lanck

Gute Stimmung auf dem Sonnendeck

Zwischen mehreren Regentagen hatte die Mitglieder-Familie des Bauverein Kettwig am Freitag, 11. August, die bis dahin sonnige und mit fast 30 Grad warme Ausnahme „erwischt“. Bei der traditionellen Jahresfahrt an Bord der Weißen Flotte Baldeney waren natürlich alle am Oberdeck und genossen das warme Wetter und den Blick auf die Ruhr Richtung Baldeneysee und zurück.
Nach der Schleusung fuhr die „Heisingen“ dann eine See-Runde, währenddessen gab’s für die Gäste an Bord ein zünftiges Abendessen mit Kartoffelsalat und Würstchen oder Frikadelle.
Mit an Bord waren auch der neue Vorstand um Hans-Joachim Hess, Rainer Terboven und Peer Reitner sowie aktuelle und frühere Aufsichtsrats-Mitglieder und das Team der Geschäftsstelle, die zahlreiche Gespräche mit den Mitgliedern führten.
Der neue geschäftsführende Vorstand Hans-Joachim Hess ging gezielt von Tisch zu Tisch, stellte sich vor „und dann habe ich in erster Linie zugehört, was mir unsere Mitglieder erzählten“, so Hess.
In seiner Begrüßungsansprache hatte der Geschäftsführer hervorgehoben, „dass wir in Vorstand und Geschäftsstelle für Sie, unsere Mitglieder, da sind.“ Hess forderte die Mitglieder der Genossenschaft auf, bei Problemen, Themen, die sie bewegen oder Wünschen auf die Geschäftsstelle zuzukommen. „Wir können nichts versprechen, aber wir versuchen auf jeden Fall zu helfen.“
Neben der Schifffahrt im Sommer möchte der Vorstand auch eine weitere Mitglieder-Fahrt organisieren. Der Vorschlag von Hans-Joachim Hess, im Dezember den Weihnachtsmarkt in Münster zu besuchen, fand jedenfalls überall positive Resonanz. Weitere Infos, ob es dieses Jahr mit dem Besuch in Münster klappt, erhalten die Mitglieder über die verschiedenen Medien ihrer Genossenschaft. Für die Vorstände Hans-Joachim Hess, Rainer Terboven und Peer Reitner ist jedenfalls wichtig, „dass wir Gelegenheiten schaffen, in denen sich unsere Mitglieder als Teil einer starken Gemeinschaft, unserer Genossenschaft eben, erleben können.“
w.h.

Erstes Foto: Hans-Joachim Hess (l.) im Gespräch mit Mitgliedern.


Weitere Bilder: Nette „See-Leute“, gute Stimmung an Bord.
Fotos: Gaby Hollender

Erste Mitgliederversammlung mit dem neuen Vorstand

Erstmals konnte der neue Vorstand des Bauverein Kettwig um Geschäftsführer Hans-Joachim Hess, Peer Reitner und Rainer Terboven zusammen mit dem Aufsichtsrat die Mitglieder auf der Mitgliederversammlung begrüßen.

Nach dem Gedenken an die 2022 verstorbenen Mitglieder gab es wieder Ehrungen für 50-jährige Mitgliedschaft: Maria Klein, Martina Hein, Klaus Fiedler, Roland Klein und Günter Hamacher erhielten ein Präsent als Anerkennung für ein halbes Jahrhundert Treue.

Knapp 600.000 Euro investierte die Kettwiger Genossenschaft letztes Jahr in die Sanierung ihrer Gebäude, 514.000 Euro gingen zusätzlich in die Sanierung der Wohnungen. 486.000 Euro kamen noch hinzu für das alltägliche Instandhaltungs-Geschäft.

Zu den im letzten Jahr noch unter Leitung des verstorbenen Architekten und Vorstandsmitgliedes Karl-Werner Damms fertiggestellten Objekte gehören die Kirchfeldstraße 19 und 19 a sowie die Corneliusstraße 23.

Auch der Neubau in Ickten steht mit dem Aushub der Baugrube am Start, hier gab es jedoch erneut Verzögerungen, weil bislang unbekannte Versorgungsleitungen erst noch durch die Stadt verlegt werden mussten.

In seinem Geschäftsbericht betonte der neue Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Hans-Joachim Hess, „dass der Bauverein auch weiterhin den Fokus auf die nachhaltige Entwicklung des Bestandes durch umfassende Modernisierungs- und Instandhaltungsmaßnahmen richten wird.“

Aufsichtsratsvorsitzender Michael Kleine-Möllhoff konnte der Versammlung bzgl. der Dividende einen gemeinsamen Vorschlag von Aufsichtsrat und Vorstand vorlegen, der auch angenommen wurde. Somit wird wieder eine Dividende in Höhe von vier Prozent auf die jeweiligen Anteile gezahlt.

Nach der Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat wurde Anne van Boxel erneut für drei Jahre in das Gremium gewählt. Neu im Aufsichtsrat ist die Kettwiger Immobilienfachfrau Donna Heit. Sie wurde von den Mitgliedern auf die vakante Stelle von Peer Reitner gewählt, der vom Aufsichtsrat nach dem plötzlichen Tod von Karl-Werner Damms in den Vorstand entsandt worden war.

Zum Bild: Mit den drei anwesenden Jubilaren freuten sich (v.l.) Vorstandsmitglied Peer Reitner, Vorstandsmitglied Rainer Terboven, Jubilar Günter Hamacher, Jubilarin Martina Hein, Jubilar Roland Klein, geschäftsführender Vorstand Hans-Joachim Hess und Aufsichtsratsvorsitzender Michael Kleine-Möllhoff. Foto: Michael Alisch

Planung der Baustelle in Ickten schreitet voran

Die Bauverein-Baustelle an der Icktener Straße hatte bisher mit Rohrleitungsproblemen zu kämpfen, die sich während der Ausschachtungsarbeiten auf dem Gelände ergaben.

Die Umlegung einer Hauptleitung, die für die Versorgung von ganz Ickten wichtig ist und die über das Grundstück verläuft, steht noch an: „Wir warten jetzt zunächst auf wärmeres Wetter, so circa 15 Grad sollten es schon sein, um mit dem beim Umbauen reduzierten Gasdurchfluss auch alle Heizungen stets gut versorgen zu können“, betont Vorstandsmitglied und Bauverein-Architekt Rainer Terboven.

Ebenfalls gut geplant werden müssen die Zuwegungen für die Errichtung eines mobilen Baukrans und für die LKWs, die die einzelnen Module für die Neubauten liefern, die im Baukastensystem entstehen werden. Diese sind bis zu 3,70 Meter breit. „Hier möchten wir auf die Anwohner Rücksicht nehmen und möglichst ohne eine Vollsperrung auskommen“, ist es Terboven wichtig. Die Vorfertigung im Emsland verkürzt die Beeinträchtigung für die Nachbarn ohnehin bereits beträchtlich.

Natürlich sollen bei der Planung auch die Kosten möglichst geringgehalten werden. „Die Gespräche sind bisher zufriedenstellend verlaufen und wir haben eine gute Lösung für den Baufortschritt gefunden“, freut sich Rainer Terboven.

Auf der Baustelle traf er sich mit Christoph Kampel von Pieper Zwake Bau, Anton Wocken von der Spedition Wocken und Ruth Tieseler, Bauplanung Ripperda.

Aktion „Mähfreier Mai“

Viele Gartenbesitzer lassen im Mai ihren Rasenmäher stehen. Sie profitieren davon, weil sie langfristig weniger Arbeit mit dem Grün haben. Stattdessen soll sich im „Mähfreien Mai“ das gepflegte Grün für eine größere Artenvielfalt zumindest partiell in einen Wildblütenrasen verwandeln. Vor allem aber hilft die Auszeit Insekten.

Das sollte man wissen:

Lässt man die Gräser eine Zeit lang wachsen, können sich auch Wildkräuter und Blumen wie Gänseblümchen auf der Fläche bilden. Sie sind für viele Insekten Nahrung und Nistplatz. Ihren Ursprung hat die Aktion in Großbritannien. Ausgerechnet – das Land ist bekannt für seine feine Rasenkultur und die akkurat geschnittenen grünen Flächen. Aber dort lassen Hobbygärtner schon seit Längerem die Rasenmäher im Mai stehen.

Die Aktion kam 2021 offiziell nach Deutschland. Die Gartenakademie Rheinland-Pfalz, die Deutsche Gartenbau-Gesellschaft 1822 (DGG) und die Initiative „Tausende Gärten – Tausende Arten“ rufen zum „Mähfreien Mai“ auf.

Laut DGG macht der Rasen in den meisten Gärten mindestens die Hälfte der Fläche aus. Ein perfekt gepflegter Rasen ohne Kräuter bietet Insekten jedoch kaum Futter und Nistmöglichkeiten. Ein Rasen ohne Kräuter ist demnach für Insekten vergleichbar mit einem Beton- oder Schottergarten.

Jeder kann jedoch im eigenen Garten dazu beitragen, den starken Rückgang von Wildpflanzen aufzuhalten und die Vielfalt von Blüten und Insekten wieder zu erhöhen.

Tipp: Um den grünen Rasen in einen Wildblütenrasen zu verwandeln, kann eine andere Mähweise einen wertvollen Beitrag leisten. „Durch gemähte Wege oder Ränder sieht der Garten immer noch gepflegt aus“, so der Tipp von DGG-Geschäftsführerin Bettina de la Chevallerie.

Wer den ganzen Sommer über einen Wildblütenrasen genießen möchte, sollte Ende Juni einmal mähen und einzelne Blumen-Rasen-Inseln stehen lassen, damit die Insekten weiter Unterschlupf finden. Der Rasen blühe im Spätsommer dann noch einmal. Quelle: ntv

Verabschiedung und Begrüßung

Verabschiedet wurde kurz vor Ostern der geschäftsführende Vorstand des Bauverein Kettwig, Hans-Joachim Kraft, dessen letzte Amtszeit mit Eintritt in den Ruhestand am 31. März 2023 geendet hatte. Bei einer Veranstaltung im Alten Bahnhof Kettwig mit Vertretern der Wohnungswirtschaft, des Kettwiger Handwerks und von örtlichen Vereinen und Institutionen begrüßte Michael Kleine-Möllhoff, Vorsitzender des Bauverein-Aufsichtsrates, zugleich den neuen Geschäftsführer Hans-Joachim Hess.

Gerd Kolbecher, stellvertretender Bezirksbürgermeister, lobte Hans-Joachim Kraft für sein Engagement für den Bauverein Kettwig, aber auch für die örtliche Bevölkerung, beispielsweise durch die Einrichtung des Treffpunkt Bauverein in Vor der Brücke, der allen Kettwigerinnen und Kettwigern zur Verfügung steht.

Dr. Daniel Ranker, Vorstand und Prüfungsdirektor des Verbandes der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Rheinland-Westfalen e.V., sah bei Hans-Joachim Kraft immer ein großes soziales Engagement und urteilte: „Ich habe mit Herrn Kraft einen Geschäftsführer kennengelernt, der von der Idee der Genossenschaft begeistert ist und der sich zudem voll und ganz mit dem Bauverein Kettwig identifiziert.“

Für den Aufsichtsrat des Bauverein Kettwig hob dessen Vorsitzender Michael Kleine-Möllhoff den Einsatz Hans-Joachim Krafts auch für die Kettwiger Gesellschaft hervor, sei es durch Unterstützung des Kaiser-Wilhelm-Brunnens, der neuen Skulptur am Ruhrufer oder für die Geflüchteten und die Initiative „Kettwig hilft“.

Kleine-Möllhoff gedachte aber auch des Ende letzten Jahres verstorbenen Bauverein-Architekten und langjährigen Vorstandsmitgliedes Karl-Werner Damms, „der sich immer mit dem Bauverein und seinem Prinzip identifizierte, guten Wohnraum zu bezahlbaren Preisen zu schaffen.“

Der Dank des Aufsichtsrates ging ebenso an Rolf Schatz, der sich als früherer Aufsichtsrats-Vorsitzender und späterer nebenamtlicher Vorstand ebenfalls um den Bauverein Kettwig verdient gemacht hat und nun ebenfalls in den Ruhestand gegangen war.

Die Führungsriege um den neuen Geschäftsführer Hans-Joachim Hess wird nun komplettiert um die neuen Vorstandsmitglieder, den Kettwiger Rechtsanwalt Peer Reitner, der bereits etliche Jahre dem Aufsichtsrat der Genossenschaft angehörte, sowie dem Kettwiger Architekten Rainer Terboven, der die Aufgaben von Karl-Werner Damms übernommen hat.

Moderiert wurde die Veranstaltung vom früheren Bauverein-Aufsichtsratsvorsitzenden Wolfgang Hollender und musikalisch umrahmt vom Kettwiger Musiker und Produzenten Frank Weise, der mit seinem Spiel einmal mehr zu begeistern wusste.

Bildzeile: Bei der Verabschiedung und Begrüßung (v.l.n.r.) Architekt Rainer Terboven (neu im Vorstand), der in den Ruhestand verabschiedete Geschäftsführer Hans-Joachim Kraft, Rechtsanwalt Peer Reitner (bisher Aufsichtsrat, neu seit Ende letzten Jahres im Vorstand), der neue Geschäftsführer Hans-Joachim Hess, Sparkassen-Leiter Michael Kleine-Möllhoff (Vorsitzender des Aufsichtsrats) sowie Dr. Daniel Ranker, Vorstand und Prüfungsdirektor des Verbandes der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Rheinland-Westfalen e.V. Foto: Gohl Bilderpower

Personelle Veränderungen

In Geschäftsführung und Vorstand der Bauverein Kettwig eG gibt es einige personelle Veränderungen.

Zum 31. März 2023 endet die Bestellung des geschäftsführenden Vorstandes Hans-Joachim Kraft

und des nebenamtlichen Vorstandsmitgliedes Rolf Schatz.

Beide gehen in den Ruhestand. Die Genossenschaft dankt den beiden Mitgliedern für ihr Engagement und wird es an geeigneter Stelle noch entsprechend würdigen.

Das trifft auch für das am 17. November 2022 verstorbene nebenamtliche Vorstandsmitglied Karl-Werner Damms zu, für den der Aufsichtsrat noch im vergangenen Jahr Peer Reitner in den Vorstand der Genossenschaft bestellt hatte.

Die Nachfolge von Hans-Joachim Kraft tritt ab 1. April 2023 Hans-Joachim Hess an.

Als weiteres nebenamtliches Vorstandsmitglied wurde Herr Rainer Terboven bestellt.

Die neue Führungsspitze der Genossenschaft wird im nächsten Mitgliedermagazin „Mein Bauverein“, das Anfang Mai erscheint, vorgestellt.

Hier geht es zur Übersicht der Gremien des Bauverein Kettwig.

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