Kategorie: Allgemein

So klappt’s mit dem Kabel-TV

Der Gesetzgeber hat entschieden: Das sogenannte Nebenkostenprivileg fällt zum 30. Juni 2024 weg. Damit dürfen die Kabelgebühren nicht mehr mit den Nebenkosten erhoben werden und jede Mieterin, jeder Mieter hat die Freiheit, die Fernsehempfangsart frei zu wählen. Wer ab 1. Juli allerdings weiter Kabel-Fernsehen empfangen will, hat auch die Pflicht, sich selbst um einen Vertrag zu kümmern.

Bisher hatte der Bauverein Kettwig den Breitbandkabelanschluss pauschal in den Betriebskosten abgerechnet. Das geht nun nicht mehr.

Die Wohnungsnutzer der Genossenschaft können ihren Anschluss weiterhin nutzen, müssen aber einen eigenen Vertrag abschließen.
Um das für die Mitglieder einfacher zu gestalten, hat der Vorstand des Bauverein Kettwig seinen Kooperationspartner Telekom gebeten, die Vorgehensweise bezüglich dieses Unternehmens zu erläutern.
Für den Vertrag mit der Telekom zahlen Sie für das Produkt „Zuhause Kabel Fernsehen“ netto 2,00 Euro, mit Mehrwertsteuer 2,38 Euro. Wenn Sie als Mieterin / Mieter des Bauverein Kettwig dieses Produkt bestellen wollen, dann geben Sie bitte bei der Hotline 0800.33 01 201 an, dass Sie Mieterin/Mieter des BVK sind, damit Sie in den Genuss des Exklusiv-Preises für unsere Genossenschaft kommen.
Von der Online-Buchung rät der Bauverein Kettwig ab, da hier zahlreiche Fragen gestellt werden, die Sie als Nutzerin/Nutzer einer Bauverein-Wohnung u.U. gar nicht beantworten können.
Bei der telefonischen Buchung wird lediglich abgefragt:

  • Nennung der Straße, Hausnummer und Etage
  • Name, Vorname, Geburtsdatum
  • Auf Wunsch kann die Abbuchung telefonisch beauftragt werden (IBAN bereitlegen)
  • Monatliche oder jährliche Abbuchung

Nach telefonischer Beauftragung folgt innerhalb weniger Tagen ein Schreiben (Vertragsvereinbarung und SEPA-Lastschriftmandat) der Telekom, das unterschrieben an die Telekom zurückgeschickt werden muss (Freiumschlag liegt bei)
Die Laufzeit beträgt 12 Monate, falls nicht gekündigt wird, kann nach den ersten 12 Monaten monatlich gekündigt werden.
Bisher hat es bei allen gut geklappt, sollte ein Mieter jedoch Probleme haben, einfach in der Geschäftsstelle des Bauverein Kettwig melden, dort hilft man Ihnen gerne weiter: Telefon 97 06 36.

Neue Winter-Ausgabe erschienen

Das Mitglieder-Magazin „Mein Bauverein“ Nr. 29 ist in diesen Tagen neu erschienen. Darin gibt’s wieder viele Themen aus unserer Genossenschaft.

– Parallel zum Neubau ist auch eine Modernisierung in Ickten geplant
– Wie funktioniert die Wohnungsbewerbung?
– Neues Logo – neue Farben: Der Bauverein wird in der Außendarstellung moderner
– Modernes Wohnen und altersgerechte Bäder: Das ist bislang passiert
– So funktioniert ein nachhaltiges, aber dennoch schönes Weihnachten
– Telekom und der Bauverein Kettwig: So klappt’s mit der Glasfaser
– Aufruf zu Nachbarschaftsfesten: Der Bauverein unterstützt Sie!

Das neue Magazin können Sie hier herunterladen und online anschauen.

Geschäftsstelle neu gestaltet

„Freundlich, hell, einladend!“ – So lauteten die ersten Reaktionen auf die neue Außengestaltung der Geschäftsstelle des Bauverein Kettwig in der Freiligrathstraße 21.

Das „ernste“ Blau wurde durch ein helles Grün ersetzt, das neue Logo zeigt anschaulich, was das Hauptanliegen der Wohnungsgenossenschaft ist.

Und im von BVK-Mitarbeiterin Carola Lemke gestalteten Schaufenster, das auch im Dunklen sehr ansprechend aussieht, wünscht der Bauverein Kettwig Frohe Weihnachten.

Auch im Empfangsbereich der Geschäftsstelle hat sich schon einiges getan, das Einladende wurde hier durch helle, freundliche Farben und eine zeitgemäße Möblierung weiter unterstrichen.

Bilder: Heinz-Werner Rieck

Neues Magazin erschienen

Darüber berichtet das neue Mitgliedermagazin. Weitere Themen sind:

  • In Ickten gehts voran
  • Interview mit dem neuen Geschäftsführer Hans-Joachim Hess
  • Ballonkraftwerke: Was ist zu beachten?
  • Fahrt zum Weihnachtsmarkt nach Münster
  • Neu im Aufsichtsrat: Donna Heit
  • Schließung des Treffpunkts Bauverein
  • und viele weitere Themen sowie Kreuzworträtsel und Sudoku

Hier können Sie sich das Magazin ansehen.

Richtfest bei bestem Wetter

„Heute ist ein ganz besonderer Tag“, schwärmte Hans-Joachim Hess, geschäftsführender Vorstand des Bauverein Kettwig, beim Ortstermin an der Icktener Straße, „denn wir wollen das Richtfest für unser neues Bauvorhaben feiern. Wie wir finden, ein Meilenstein auf dem Weg zu einem nachhaltigen und effizienten Bauen.“


„Wir bauen aus Holz und in Modularbauweise“, betonte Hess und verwies auf den sanften Umgang mit der Umwelt: „Damit zeigen wir Engagement für ein modernes und zukunftsorientiertes Bauen!“
Hess dankte zudem allen Beteiligten, die an diesem Projekt mitgewirkt haben: „Ein besonderer Dank geht an die Baufirmen, die mit großem Einsatz und Fachwissen den Rohbau errichtet haben. Aber auch den Architekten, Planern und Ingenieuren gebührt unser Dank für ihre kreativen Ideen und ihr technisches Knowhow. Ein Bauvorhaben wie dieses ist eine Teamleistung und nur durch die Zusammenarbeit aller Beteiligten kann es erfolgreich sein.“


In die Zukunft blickend fügt Hess hinzu: „Das Richtfest ist auch ein Moment, um nach vorne zu schauen und die Vorfreude auf das zu steigern, was noch kommen wird. Es gibt noch viel Arbeit zu tun, aber wir sind zuversichtlich, dass wir gemeinsam die Fertigstellung dieses Bauvorhabens erreichen werden.“
An diesem erfolgreichen Projekt könne man zudem erkennen, das Holz-Modulbau ein Weg sei, um den ökologischen Fußabdruck zu reduzieren und gleichzeitig modernen Wohnraum zu schaffen, betonte der geschäftsführende Vorstand. Der Bauverein will dieses Konzept weiterentwickeln, um seinen Mitgliedern auch zukünftig innovative Lösungen für nachhaltiges Bauen anbieten zu können.

Hans-Joachim Hess, geschäftsführender Vorstand des Bauverein Kettwig, dankte in seiner Ansprache allen Beteiligten.

Und die Zimmerleute weihten das Gebäude auf ihre traditionelle Weise ein.

ck/Fotos: Petra de Lanck

Treffpunkt Bauverein schließt nach acht Jahren

Nach knapp acht Jahren schließt der Treffpunkt Bauverein in der Ringstraße 150 in Vor der Brücke zum 30. September seine Türen. „Dieser Schritt ist uns nicht leicht gefallen“, sagt der Vorstand des Bauverein Kettwig nach einer genauen Analyse der Nutzungszahlen und der Kosten. Die Vorstände Hans-Joachim Hess, Peer Reitner und Rainer Terboven haben ihren Beschluss auch mit dem Aufsichtsrat der Genossenschaft abgestimmt. Hintergrund für die Entscheidung sind die geringen Nutzerzahlen, aber auch die jährlichen Kosten, den Mietausfall für das selbst genutzte Ladenlokal noch nicht einmal mitgerechnet.

„Wir schätzen das Engagement von Carola Kraft, die sich von Anfang an um den Treffpunkt gekümmert hat“, betont der Vorstand. Das habe jedoch nicht verhindern können, dass die Besucherzahlen teils nur im einstelligen Bereich blieben und die Zahl der Veranstaltungen überschaubar blieb. So gibt es aktuell zwei feste Veranstaltungen in der Woche (Sitzgymnastik und Singkreis) sowie sechs Veranstaltungen, die einmal im Monat stattfinden. Das sind im Schnitt 3,5 Veranstaltungen pro Woche.

Ausschlaggebend war auch, dass von den Nutzern des Treffpunktes gerade mal 32 Prozent Mitglieder des Bauverein Kettwig sind, 68 Prozent haben hingegen keinerlei Verbindung zum Bauverein. „Wir haben nichts dagegen, uns für alle Kettwigerinnen und Kettwiger zu öffnen, im Gegenteil, wir sind allerdings durch unsere Satzung dazu verpflichtet, unsere eigenen Mitglieder in vielfältiger Weise zu fördern“, heißt es vom Bauverein-Vorstand.

Nachdem nun in den letzten acht Jahren etliche Versuche gescheitert sind, den Treffpunkt Bauverein mit deutlich mehr Leben zu füllen, will die Kettwiger Genossenschaft jetzt einen anderen Weg gehen.

„Wir wollen ja, dass unsere Mitglieder ihre Genossenschaft als starke Gemeinschaft und nicht nur als Vermieter erleben, daher schaffen wir weitere Möglichkeiten, sich zu treffen und gemeinsam Schönes zu erleben“, versprechen die Vorstandsmitglieder.

Die Fahrt zum Weihnachtsmarkt nach Münster ist da nur ein erstes Angebot. Kooperationen mit Kettwiger Vereinen und Institutionen beispielsweise sollen auch den Bauverein-Mitgliedern neue und interessante Möglichkeiten bieten, sich zu treffen und Gemeinschaft zu erleben.

Gruppen sollen sich weiter treffen

Die Bauverein-Gruppen aus dem Treffpunkt sollen weiterhin zusammenkommen können, dazu sucht der Bauverein Kettwig derzeit nach Alternativen. Da die Treffpunkt-Räume und das nebenliegende leer stehende Ladenlokal zum 1. November 2023 an einen Physiotherapeuten vermietet sind, hat dieser bereits zugesagt, dass die Sitz-Gymnastik-Gruppe kostenlos ab 2. Februar 2024 immer freitags um 15 Uhr trainieren kann.

Für den ersten Termin wird um Anmeldung gebeten:
info@bauverein-kettwig.de
oder unter Telefon 97 06 36.

Dem ersten Haus beim
„Wachsen“ zusehen

Donnerstag früh um sieben Uhr morgens: Im weiten Rund stehen an der Baustelle Ickten sechs Tieflader mit insgesamt elf Hausmodulen, die nach und nach vom 160 Tonnen-Kran an den Haken seines 69 Meter langen Auslegers genommen werden.

Und schon, nach kurzer Zeit, ist das Erdgeschoss des Bauverein Kettwig-Neubaus Icktener Straße 3 komplettiert. Die nächsten Tieflader fahren vor und jetzt werden auch die Bauverein-Mitglieder Christa und Klaus Mucklenbeck (Foto) interessierte Zeugen, wie das erste Modul fürs erste Stockwerk einschwebt. „Das ist sehr interessant und toll, wie schnell das geht“, sagen die Eheleute Mucklenbeck, die ganz in der Nähe bei der Kettwiger Genossenschaft wohnen.

Die Fachleute des vom Bauverein Kettwig beauftragten Unternehmens SH Holz & Modulbau Lingen leisten ganze Arbeit – und das auf den Millimeter genau, wenn die Wohnungs-Elemente aufeinander gesetzt werden.

Durch diese Modulbauweise verkürzt sich die Bauzeit vor Ort um einige Monate, so dass auch die Belastungen für die Nachbarn in Ickten zeitlich deutlich geringer ausfallen werden. Sobald die Module der Häuser Icktener Straße 3 und dann Kaienburgsweg 1 im Baukastensystem aufeinandergesetzt wurden, wird der Dachstuhl errichtet und parallel läuft der Innenausbau.

w.h. / Fotos: Petra de Lanck

Die ersten Hausmodule
schwebten vom Himmel

Buchstäblich „vom Himmel“ schwebten die ersten Module für den Bauverein Kettwig-Neubau Icktener Straße 3. Nach einer nächtlichen Fahrt mit dem Tieflader von Lingen im Emsland nach Kettwig wurden die vom Bauverein-Partner SH Holz & Modulbau Lingen aus Holz vorgefertigten ersten Räume am Mittwoch, 13. September, auf die Bodenplatte gesetzt.

„Wir sind froh, dass unsere Neubau-Baustelle in Ickten jetzt so richtig Fahrt aufgenommen hat“, freute sich Hans-Joachim Hess, geschäftsführender Vorstand des Bauverein Kettwig.

Am morgigen Donnerstag, 14. September, schweben im Vormittagsbereich weitere Räume auf der Baustelle ein und komplettieren das erste von zunächst zwei Häusern, das schon eingerüstet ist.

Der Kranführer leistet dabei Präzisionsarbeit im Millimeter-Bereich, so genau platziert er die etwa fünf bis sechs Tonnen schweren Module aufeinander. Der 114 Tonnen schwere Kran, der bis zu 160 Tonnen heben kann und einen 62 Meter langen Ausbau hat, ist ein imposantes Großgerät.

Wer mal zuschauen und eigene Fotos machen möchte – in gebührendem Abstand ist das sicherlich möglich, das Betreten der Baustelle ist natürlich verboten.

w.h./Foto oben: Petra de Lanck

Auf der Baustelle in Ickten geht’s voran

„Wir sind froh, dass unsere Neubau-Baustelle Ickten jetzt so richtig Fahrt aufgenommen hat“, freuen sich Hans-Joachim Hess, Architekt und Bauleiter Rainer Terboven sowie Peer Reitner, alle drei seit einigen Monaten im Vorstand des Bauverein Kettwig.

Die Genossenschaft errichtet im ersten Bauabschnitt die Häuser Icktener Straße 1 + 3 mit je sechs Wohneinheiten. Die Häuser Kaienburgsweg 2 und Icktener Str.  5 + 7, der zweite Bauabschnitt, sollen in Angriff genommen werden, wenn der erste Bauabschnitt fertig ist.

Nach Möglichkeit macht der neue Bauverein-Vorstand „Druck“ und bringt das Baugeschehen aktiv voran. Mit den jetzt fast fertigen Kellern für die ersten beiden Häuser folgt bald die Deckenplatte der Keller sowie die Bodenplatte des nicht unterkellerten Bereichs in gleicher Höhe, die zugleich das Fundament für die Fertigmodule aus Holzbauweise sind.

Beim Bauverein-Partner SH Holz & Modulbau Lingen im Emsland werden parallel zu den Arbeiten auf der Baustelle in Ickten derzeit die einzelnen Module gefertigt und in einigen Wochen mit Tiefladern und Kränen angeliefert und aufgebaut. Durch diese Produktionsweise wird der Nachbarschaft in Ickten eine längere Bauzeit erspart.

Wenn die Module aufeinander gestellt und verankert sind, wird das Dach darauf herkömmlich errichtet, zeitgleich mit  den Verbindungsanschlüssen. Danach erfolgt der Innenausbau sowie eine zusätzliche Dämmung  einschließlich Außenputz.

Das Bild zeigt vor Ort den Bauverein-Vorstand sowie Aufsichtsratsmitglied Dr. Sabine Pfeffer (2.v.r.), den geschäftsführenden Vorstand Hans-Joachim Hess (l.) sowie die Vorstandsmitglieder Rainer Terboven (r.) und Peer Reitner (2.v.l.).

w.h./Foto: Petra de Lanck

Gute Stimmung auf dem Sonnendeck

Zwischen mehreren Regentagen hatte die Mitglieder-Familie des Bauverein Kettwig am Freitag, 11. August, die bis dahin sonnige und mit fast 30 Grad warme Ausnahme „erwischt“. Bei der traditionellen Jahresfahrt an Bord der Weißen Flotte Baldeney waren natürlich alle am Oberdeck und genossen das warme Wetter und den Blick auf die Ruhr Richtung Baldeneysee und zurück.
Nach der Schleusung fuhr die „Heisingen“ dann eine See-Runde, währenddessen gab’s für die Gäste an Bord ein zünftiges Abendessen mit Kartoffelsalat und Würstchen oder Frikadelle.
Mit an Bord waren auch der neue Vorstand um Hans-Joachim Hess, Rainer Terboven und Peer Reitner sowie aktuelle und frühere Aufsichtsrats-Mitglieder und das Team der Geschäftsstelle, die zahlreiche Gespräche mit den Mitgliedern führten.
Der neue geschäftsführende Vorstand Hans-Joachim Hess ging gezielt von Tisch zu Tisch, stellte sich vor „und dann habe ich in erster Linie zugehört, was mir unsere Mitglieder erzählten“, so Hess.
In seiner Begrüßungsansprache hatte der Geschäftsführer hervorgehoben, „dass wir in Vorstand und Geschäftsstelle für Sie, unsere Mitglieder, da sind.“ Hess forderte die Mitglieder der Genossenschaft auf, bei Problemen, Themen, die sie bewegen oder Wünschen auf die Geschäftsstelle zuzukommen. „Wir können nichts versprechen, aber wir versuchen auf jeden Fall zu helfen.“
Neben der Schifffahrt im Sommer möchte der Vorstand auch eine weitere Mitglieder-Fahrt organisieren. Der Vorschlag von Hans-Joachim Hess, im Dezember den Weihnachtsmarkt in Münster zu besuchen, fand jedenfalls überall positive Resonanz. Weitere Infos, ob es dieses Jahr mit dem Besuch in Münster klappt, erhalten die Mitglieder über die verschiedenen Medien ihrer Genossenschaft. Für die Vorstände Hans-Joachim Hess, Rainer Terboven und Peer Reitner ist jedenfalls wichtig, „dass wir Gelegenheiten schaffen, in denen sich unsere Mitglieder als Teil einer starken Gemeinschaft, unserer Genossenschaft eben, erleben können.“
w.h.

Erstes Foto: Hans-Joachim Hess (l.) im Gespräch mit Mitgliedern.


Weitere Bilder: Nette „See-Leute“, gute Stimmung an Bord.
Fotos: Gaby Hollender

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